Albert Abrams

und die Anfänge der Radionik

Albert Abrams (1863 – 1924), Sohn eines reichen Kaufmanns, erwarb in einem Alter, in dem man üblicherweise noch nicht dazu zugelassen wurde, das medizinische Diplom des Staates Kalifornien, anschließend lernte er Deutsch und graduierte an der Universität von Heidelberg mit der höchsten Auszeichnung in Medizin. Er wurde Schüler von Hermann von Helmholtz. Dieser war einer der führenden deutschen Wissenschaftler jener Zeit und regte Abrams Interesse an der aufstrebenden physikalischen Wissenschaft an.
Im Jahre 1910 entdeckte Abrams bei der medizinischen Untersuchung eines Patienten mit Lippenkrebs eine Stelle auf der Bauchdecke, die beim Abklopfen mit den Fingern einen dumpfen Ton von sich gab. Das machte ihn aufmerksam und er testete weitere Stellen, zeichnete sie auf eine sogenannte „Landkarte“ des Bauchraumes ein. Je nach Krankheit entstanden charakteristische, komplexe Bilder.

Für Helmut: hier könnte ein Bild dieser Untersuchung hin, wenn die frei zu nehmen sind. Davon gibt es welche im Netz bestimmt. – wenn kein Bild, dann den Text ohne Absatz! 

Für einige seiner Schüler war die Technik des Abklopfens des Bauchraumes schwierig und so entwickelte Abrams das Abstreichen des Bauchraumes mit einem Glasstab. Dabei kam es dann zu einer Art „Klebenbleiben“ des Stabes an den Punkten. Dies war der Vorläufer zur Reibeplatte in den Radionikgeräten, die später von Dr. Ruth Drown, einer Schülerin von Abrams, entwickelt wurden, und die auch in dem MK12 von Bruce Copen vorzufinden ist.

Im Verlauf seiner Testungen brachte Abrams die Patienten durch Kupferleitungen mit gesunden Menschen zusammen, mit dem Ergebnis, dass nun bei dem Gesunden an derselben Stelle der Bauchdecke ebenfalls ein dumpfer Ton verursacht wurde. Ab diesem Zeitpunkt setzte er öfter Übermittler-Personen ein. Bald kam Abrams auf den Gedanken, zwischen das Kabel, dass den Patienten mit der Übermittler-Person verband, ein sogenanntes „Reflexophon“ zu schalten, ein Gerät, das mit mehreren Potentiometern die Stärke der „Electronic Reactions“ messen konnte. Als nächstes fand Abrams heraus, dass der Patient durch einen „Zeugen“ in Form eines eigenen Bluttropfens ersetzt werden konnte. Das bedeutete, dass das persönliche Erscheinen des Patienten gar nicht mehr nötig war. Mit dieser Form der Diagnose ließen sich als gesundende und vom Patienten benötigte Schwingungen ermitteln, die also beim Patienten oder dessen „Zeugen“ eine Resonanz erzeugten. Abrams entwickelte eine Technik, diese Schwingungen mit dem von ihm erfundenen „Oszilloklast“ generieren zu können und auf den Patienten zu übertragen.

Abrams hatte offenbar großen Erfolg mit dieser Art der Behandlung. Es gab weitere Pioniere in der Radionik und die Zusammenhänge von Resonanzen zwischen organischen und anorganischen Stoffen werden heute in der Quantenphysik immer weiter untersucht.