Dunkelfeldmikroskopie 

Dunkelfeldmikroskopie ist die Betrachtung und Bewertung des aktiven, lebenden Blutes.

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie

Begründer der Dunkelfeld-mikroskopie war der deutsche Zoologe und Entomologe Günther Enderlein (1872 – 1968). 1916 erschienen seine ersten bakteriologischen Studien über den Diphtherie-Erreger und 1925 wurde sein bakteriologisches Hauptwerk, die „Bakterien-Cyclogenie“, veröffentlicht. Zeitgleich und unabhängig von Enderlein erschien in den USA die Vorveröffentlichung der bakteriologischen Studien des Agrarbakteriologen Felix Löhnis. Dieser hatte ebenso zyklische Entwicklungsvorgänge innerhalb der Bakterien beobachtet.

 

Hier können Sie einen kurzen Film sehen, mit der freundlichen Genehmigung von HP E.S. Scheller.

Die Dunkelfeldmikroskopische Untersuchung des frisch entnommenen, lebenden Blutes lässt, wie ein Spiegel, den Blick in das „innere Milieu“ zu. Wir können die Funktionsfähigkeit und Struktur der Blutzellen, des Plasmas und der Eiweißkörper (Endobionten) qualitativ bewerten. D. h. es ist möglich, schon lange vor Ausbruch einer Erkrankung oder in deren Frühstadium bakterielle Entwicklungen und Pilz-Vorstadien im Blut zu erkennen. Ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere wird entnommen und direkt auf den Objektträger gebracht. Er wird weder gefärbt noch getrocknet und so lebendig (vital) unter ein Mikroskop gelegt, das durch eine spezielle Technik (Kondensor) das Licht in einem bestimmten Winkel durch das Objekt bringt, sodass sich im Blut befindliche Bestandteile vor einem dunklen Hintergrund hell reflektiert zeigen. Es ist fantastisch diesen Mikrokosmos zu erblicken. Ich bin jedes Mal wieder fasziniert davon. Dem Patienten wird dieser Anblick mittels Videoübertragung ebenfalls zuteil. Mit einer 100- bis zu 1600-fachen Vergrößerung wird dieser Tropfen systematisch untersucht und dokumentiert. Danach wird das Blut mit dem Radionikgerät MK12 der Firma Bruce Copen radionisch auf mindestens 76 Parameter getestet. Individuell notwendige Parameter können sich anschließen. Wir haben ja in dem Blutstropfen alle Informationen des Patienten (morphogenetische Feld) enthalten. So finden wir die wichtigsten Belastungen in dem kausalen Geschehen seines Gesamtsystems. Im Anschluss daran wird das Gesamtresultat besprochen und der Therapievorschlag ebenso. Das vitale Blut lebt unter dem Objektträger mehrere Tage. Es beginnt jedoch der allmähliche Zerfall. Dadurch verändert sich das Milieu im Plasma und in den Blutzellen. Sind die Blutzellen nun belastet durch Mikroorganismen, gehen diese durch ihre pleomorphe Eigenschaft in die parasitäre Form über und beginnen am 2. und 3. Tag sich aus den Blutzellen herauszuwinden. Man kann auch ganze Felder finden, in denen sie sich sammeln. Darum wird das Blut bis zu seinem Zerfall täglich einmal beobachtet. In der Regel sind das 3-4 Tage. Bei meinem Lehrer Ekkehard Sirian Scheller hat es einmal ein Blut gegeben, welches mehrere Wochen lebte. Wie kann das sein? Der Schlüssel sind die Symbionten. Herr HP Ekkehard Sirian Scheller erkannte, dass die Symbionten (kleinste Eiweißkörperchen) die Grundlage für die Information des Lebens an sich sind. Mit ihrem Ursprung in den Lichtquanten der Biophotonenebene als halbmaterielle Lichtpartikel, verdichten sie sich immer weiter immer weiter zu der materiellen Form unserer Symbionten. Sie sind also im ständigen Austausch mit unserem Lichtkörper und als unsterblicher Informationsspeicher auch Träger unserer Grund- und Erbinformation der DNA (Antoine Béchamp machte schon ähnliche Entdeckungen). Wenn nun das Blut zerfällt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stark sind, beginnen die Symbionten in heftigster Vibration, an Zahl zuzunehmen. Ziel ist, das Blut am Leben zu erhalten. Dieser Prozess ist unter dem Dunkelfeldmikroskop zu beobachten.

Symbionten werden von der anerkannten Lehrmeinung der Schulmedizin als Zerfallsprodukte des Hämoglobins identifiziert. Also Tod, nicht Leben. Offiziell wird das Blut als steril dargestellt, das heißt: im Blut existieren keine anderen Lebensformen als Blutzellen.

Für die therapeutische Korrektur ist es wichtig zu untersuchen, wie viele parasitäre Wuchsformen die Zellen verlassen. Als therapeutische Mittel nutze ich die Isopathika und Phytostoffe der Firma Sanum, die Orthomolekulare Medizin, Mittel zur Entsäuerung, Entgiftung und Ausleitung. Seit 2014 auch endlich die Infopathie. Das sind Informations-Rezepturen nach HP E. S. Scheller. Zur Stabilisierung individueller Schwingungen in den verschiedenen Ebenen des Patienten informiere ich auch Substanzen wie Sole oder Globuli radionisch.

Die mikroskopische Untersuchung, die radionische Testung, die Besprechung, der Therapievorschlag und die Beobachtung bis zum Zerfall ist ein Leistungspaket, dessen Einzelleistungen individuell ausgewiesen werden. Die entstehenden Kosten und Ihren Aufwand für die günstigeren Folgeuntersuchungen können Sie in Kürze hier einsehen.