Radionik

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Radionik

Radionik ist eine faszinierende Diagnose- und Heilmethode, die eine individuelle Analyse des Beschwerdebildes und die darauf aufbauende Balancierung eines Patienten erlaubt.

Der Begriff Radionik beschreibt laut Edward Russell die Reaktion des menschlichen Organismus auf Radiowellen, die Methode geht jedoch auf Albert Abrams zurück, der sie „Electronik Reactions of Abrams“ (ERA) nannte.

Grundlage der Radionik ist die Resonanz. Diese steht in der klassischen Physik für das verstärkte Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems, wenn die Frequenz der Anregung bei einer Resonanzfrequenz des Systems liegt. Das Mitschwingen eines Körpers entsteht durch die auf ihn einwirkenden Schwingungen in gleicher Wellenlänge. In der Behandlung nutzt der Radioniker das Schwingungsprinzip und bringt mit Hilfe des Radionikgerät eine potenzierte Information auf ein Trägermaterial. Geeignet sind dazu bestens Metalle, Wasser oder Kristalle. Dieses Trägermaterial regt die bereits vorhandene, jedoch „schlummernde“ Information des Mediums an, welches es als zu behandeln gilt, z. B. Körperwasser oder Blut. Eine Information ist die zeitliche Abfolge von Signalen bzw. Zeichen, deren Sinn und Bedeutung der Empfänger nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten interpretiert. Die Erfahrung ist, dass das Medium (unser Körper also) eine Information bekommt, die er „versteht“ und mit welcher er in Resonanz gehen und sich so selbst balancieren kann.

Die Basis aller radionischer Arbeit ist die Information. Findet also eine Resonanz statt, wird parallel dazu eine Information übertragen. In der Radionik wird die zu übertragende Information durch ihre Potenzierung so balanciert, dass dadurch eine bestimmte Wirkung entstehen kann.

In meiner Praxis arbeite ich mit dem Radionikgerät MK12 nach Bruce Copen. Ich nutze es zur Testung verborgener Belastungen, der Balancierung von Fehlinformationen und einer individuellen oder generalisierten Mittelherstellung mit unbegrenzten Möglichkeiten. In Zusammenarbeit mit Bruce Copen entstand auch eine Informations-Datenbank nach E. S. Scheller, welcher seit 20 Jahren therapeutisch und forschend in der Dunkelfeldmikroskopie und Informationsmedizin arbeitet und dessen Erfahrungen und Wissen auf diesem Gebiet wegweisend für mich waren.

Radionik gehört der Komplementärmedizin an. Noch gibt es viele Fragen ohne Antworten. Dennoch hat sie sich in den vergangenen hundert Jahren zunehmend etabliert.
Ich weise jedoch gemäß §3 HWG, 3 UWG darauf hin, dass die Wirkungen des oben beschriebenen Verfahrens wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind.